Archiv der Kategorie 'On the road'

Gastgebloggt

Wie versprochen wird nun auch der Eintrag zur Bahnfahrt nachgereicht, der liegt allerdings beim Bahn-Spaß.de herum und kann dort eingesehen werden.

Totally fucked up Festival

Hiermit melde ich mich offiziell zurück aus der Tschechei, wo ich knapp eine Woche verbracht habe, für das Masters of Rock!
Inzwischen bin ich auch halbwegs wieder angekommen, obwohl mich die Erkältung von der Rückfahrt noch immer tierisch schlaucht. Das Festival an sich war ziemlich kewl gewesen. Ausführliches gibt es ausnahmsweise mal bei Steffi zu lesen, so sie denn fertig wird mit abtippen. Aus Faulheit und Geschlaucht sein hier nur meine persönlichen Highlights:

-Die erste Nacht unter Tschechen war ziemlich seltsam. Wir waren tierisch geschlaucht, und überall nur diese fremde Sprache zu hören, war schon etwas komisch. Besonders, wenn die direkten Nachbarn ein Lagerfeuerchen anzünden… ging dann aber doch alles gut, und am nächsten Tag hatten sich dann auch alle Panikanfälle verflüchtigt, die einem nachts vielleicht noch etwas länger wachgehalten hatten (aber auch nicht lange… ).

-Soziale Kontakte knüpfte ich hauptsächlich zu einem tschechischen Reporter, der seinen Puffer mit mir teilte und uns dann sogar auf eine Coke einlud. In den Backstagebereich brachte er uns leide rnicht, weil er selbst keinen Zugang hatte, war aber dennoch nett, der Mensch.

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Listening to: Nighwish - Amaranth

18. Juli 2007 | On the road | 0 Kommentare

Ai vis lo lop

Mittelaltermärkte sind toll! Besonders in der richtigen Begleitung. Als mittelalterlich gekleidet ist zwar keiner von uns durchgegangen (sagt zumindest der Normalo-Eintrittspreis), aber Spaß hats dennoch gemacht.
Und weil ich faul und erledigt bin, gibts hier nur ein (verhältnismäßig mieses) Video und später vielleicht auch noch den Flickr-Link zu ein paar Fotos…

White Pride

Manchmal denke ich, die Welt kann einfach nicht mehr wahr sein. Irgendwas ist doch immer. Wenns nicht die Schule ist, ists irgendwas anderes.
Fing ja Mittwoch schon gut an, als ich im Zug nachzahlen durfte, weil das Niedersachsenticket erst um 9 Uhr gültig ist. Sollte man wissen, wenn man es ständig nützt, da ich sonst aber immer nach 9 Uhr losfahre, hatte ich das total verpeilt. Da halfs meiner Laune auch kaum mehr, dass ich Mara im Zug getroffen hab und später das Geld von Cheffe wiedergekriegt hab. Immerhin hat sich Cheffe arg bemüht, meine Laune zu halten. Die drohte erneut zu kippen, als er verkündete, dass wir den Großteil des Tages in einem bischhöflichnen Pfarrhaus verbringen würden. Und ich in meinem “Muss Menschheit vernichten”Shirt. Ich fühlte mich dezent… verarscht. Die von der Kirche übrigens auch. Schlussendlich wurde es dann doch noch ein netter Tag, aber er hatte sich alle Mühe gegeben, schlecht zu werden.

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…Samstage.

21-04-07_0826.jpg Manchmal kann das alles nciht wahr sein. Sowieso schon zu spät aufgestanden, eine unglaublich lange Verspätung bei der Bahn, und als ich mit einer Stunde Verspätung und dem Gedanken, eine Stunde doofes Rumgepinsel verpasst zu haben, in der Schule ankomme… na was?
Richtig, die Lehrerin war nicht da. Also noch drei Stunden Rumgehocke und -gepinsel mit viel Spaßß (aber ohne Sinn), plus Mathe, das auch Spaß gemacht hat.
Also mal kein Symphony of Destruction. Wär aber toll gewesen, wenn ich das vorher gewusst hätte.
Und kann die Bahn nicht Verspätung haben, wenn in der Schule alles in Ordnung ist? Sowas.

Listening to: Massive Attack - Teardrop

22. April 2007 | On the road | 0 Kommentare

Pianomann

Uuuund noch ein kleines Video, das ich grad wiedergefunden habe. Es ist der Pianist vom Schiff Richtung Norwegen. Das Bild ist gruselig, aber der Ton toll. Komisch, normalerweise ists andersrum… Anyway, ich fand ihn großes Kino! Schade, dass es nicht länger ist…

Listening to: Beethoven - Suite Nr. 1 G-Dur für Violoncello solo, BWV 1007

13. April 2007 | Cyber! Cyber!, On the road | 0 Kommentare

Back in Pink

Mit einer mittelschweren Erkältung melde ich mich dann auch endlich mal aus dem Urlaub zurück, aus dem seltsamerweise nur eine statt drei MMS angekommen sind… naja, werden die Bilder halt auch noch in den Blogeintrag eingebaut, wenn ich die restlichen Bilderchen, die ich geschossen habe (alle 15! *g*), vom Laptop zurückhabe. Das kann aber noch ein paar Tage dauern.
Tagebuch, wie ich es bei meinem Londontrip hatte, wird es diesmal nicht geben, aber ich habe das wichtigste in Stichworten festgehalten und.. ach, hörts euch einfach an.

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Gone! Finally

BWAHAHA!! Ich bin im Urlaub, ihr nicht. Tihi!

Ich meld mich mit Nem kleinen Reisetagebuch, wenn ich wieder da bin.

BWAHAHA!!

To do

  • Chef Bescheid sagen
  • Auf Foren Bescheid sagen
  • Schule Bescheid sagen

Dienstag

  • In Drogerie hoppsen
  • Serien fertig machen
  • Geld wechseln

Mittwoch

  • Tiere wegbringen
  • Aufräumen
  • Tiere saubermachen, wennse weg sind
  • Bett beziehen

Donnerwoch

  • Mp3Player neu bestücken
  • Staub wischen
  • Schreibkram ausdrucken & zusammensuchen
  • Emails beantworten

Freitag

  • Kamera & Mp3Player aufladen
  • Leuten Bescheid sagen
  • Packen
  • Software auf Laptop ziehen
  • Rapidshare aufbrauchen
  • Noch einmal zur Schule

Samstag

  • Geräte aus dem Standby nehmen
  • To do Liste abhaken

Listening to: Texas Lightning - No no never

19. März 2007 | On the road | 0 Kommentare

….washing?!

Obwohl ich die Nacht eigentlich damit verbringen wollte, an einer Storyline zu tüfteln, ist mir gerade mehr nach bloggen. Also tu ich das doch und starte mein erstes Offlineblogging seit London - und das waren nur Stichpunkte…
Anyway. Heute waren wir also schon wieder in Hamburg, dieses Mal, um Tarot zu sehen. Die Reise stand unter keinem guten Stern. Die Parkplätze alle voll, die Züge Verspätung, und wir latschten natürlich erstmal in die falsche Richtung, weil der Knust so klein und versteckt liegt. Angekommen bestätigte sich eine weitere Befürchtung von mir: Einlass war erst ab 20 Uhr, wie es auf der Webseite stand, nicht 19 Uhr, wie auf meiner Karte. 20 Uhr war dann auch optimistisch, ich glaub, um 21 Uhr fing die Vorband endlich an. Aber dazu später.
ewopic.jpgWir saßen schon ein paar Minuten im Vorraum, als mein Blick auf den Merchstand fiel (das übrigens eher enttäuschend war… ). Und da saß… Ewo! Mr. Manager von Nightwish, Tarot, den Children of Bodom und noch so einigen. Nightwish-B-Prominenz, um es genau zu sagen. Nach ein paar Minuten des Zögerns tabbste ich zu ihm und fragte ihn nach einem Foto. Sein Blick war entsetzt. “ME??” - einmal quer durch den Raum. Er deutete auf einen Kerl neben sich. “Take him, he is cuter!” Und der wiederum: “But HE is blonder!” Und als ich dann sagte: “He’s right, you know…”, ließ er sich endlich überreden. Ins glücklich wieder an den Tisch.
Dann, ein paar Minuten später, ein Hinweis von Steffi: “Da is Marco.” Ich schaute hin, und wirklich, Marco stand halb verdeckt hinter einer Wand und schmulte gen Eingangsbereich. Ein Grund, meine Kamera zu schnappen und hin zu wuseln. Er wirkte erschrocken, und sein Gesicht sagte: “Oh Gott - Fans!!”
marcofoto.jpg Ich hab ihn dann ganz lieb nach einem Foto gefragt und yay, es ist toll geworden. Und dann habe ich ein Versprechen mir selbst gegenüber eingelöst. Ich hab immer gesagt, wenn ich den Kerl mal treffe, frag ich ihn nach seinen Haaren. So I did.
-”I’m sorry, may I touch your hair? It’s so beautiful!”
-”Uhm… sure *Haare durchwuschel und eine größere Strähne anbietend zurechtleg* why not?”
-”*rumtatsch - selig* What do you do with it? A special shampoo?”
-”….washing?!”
-”I knew it.”
Dann verschwand ich mit meiner neuen Bekanntschaft von vorm Konzert, um meine Eintrittskarte zu holen, die er mir noch signierte. Total lieber Kerl. Aw!
Und danach wieder zurück zu Ewo, den auch noch signieren lassen. Auch hier zierte er sich, wollte nicht neben Marco, aber ich konnte ihn überreden, in einer Ecke weit weg von Marco zu unterschreiben.
Dann ging es endlich rein, und nach einer Weile begann auch die Vorband zu spielen. Die Resonanz war besch…eiden, und Steffi und ich verbrachten den Auftritt auf einem Sofa unter einer Treppe nahe der Bühne. Praktische Erfindung.
setlisttarot.jpgZu Tarot reihte ich mich dann in die erste Reihe ein, zu den Fotographen und Hüpfern. Toll war, dass es kein Gedränge gab. Und das, obwohl der Knust verdammt klein ist. Waren halt auch nicht viele da, das ganze eher familiär. Ich war immer am Mitsingen und Moshen und erntete mehr als einen skeptischen Blick von Marco. Zwischendurch fand ich auch noch Zeit für knapp 110 Photos… aber ich denke, die wenigsten sind wirklich gut. Erstmal muss ich eh Hammerfall weitermachen….
Nach dem Konzi kriegte ich natürlich wieder keinen Drumstick, konnte mir aber die Setliste moppsen.
Zurück in den Vorraum und erstmal hingepackt, in der Hoffnung, den Rest der Band auch noch zu treffen. Als Ewo schon den Merch einpackte und immer weniger Deutsch in den Unterhaltungen zu hören war, gab ich auf. Immerhin hatte ich ja auch schon Marco und Ewo gehabt - das sollte genügen. Allerdings klebte da noch ein Poster von denen, das ich (nach einer kurzen “Warum ist der Kerl Deutscher, wenn ich ihn auf Englisch zutext??”-Konfusion) mir unter den Nagel riss. Nachdem ich es abgefriemelt hatte, sah ich, dass Marco wieder da war. Ich also zu ihm hin und wartete geduldig, bis die anderen beiden Fans fertig waren, ihn vollzutexten. Er warf mir immer wieder “Hilfe!!”-Blicke zu.
Dann kam ich endlich zu der Frage, ob die anderen auch noch kommen würden. Er wusste es nicht, weil sie doch alle ziemlich fertig waren. Sekunden später stand Tommi (Co-Sänger) hinter ihm und ich begrüßte ihn mit einem getufften “Hi” und ließ mir Ticket und Poster signieren. Ein letzter Angriff auch auf Marco: “Could you sign my poster, too? After that I’ll leave you alone. Promise!” Ein Grinsen seinerseits, ein Autogramm und ein “You’re welcome”. Dann ließ ich die beiden auch endlich alleine. Hätte gerne noch auf Zac oder Janne gewartet, aber das war auch schon großes Kino genug. Und ein Ausflug, der sich definitiv gelohnt hat.
Eine unspektakuläre Busfahrt durchs vereiste Hamburg später sind wir hier bei Mäces gelandet, und der Rest ist Geschichte.
whoooah.jpg

Nachtrag nach 5 Stunden Schlaf: Bahnmenschen sind komisch. Aber auf nette und lustige Art. Als ich überfordert vor dem IC stand und mich laut fragte, wie ich da mit meinem Kaffee reinkommen sollte, ohne was zu verküttern (mächtig großer Abstand zwischen Bahnsteig und Zug), meinte der Schaffner, der neben mir stand: “Beine breit und rein.” Er hatte auch besonders viel Spaß daran, das Licht in unserem Abteil anzumachen, wenn er kontrollieren kam. Nachdem sich nach und nach immer mehr Menschen dazu gesellten und uns in unserem Dösen störten, war das auch nötig. Am Bhf in Hannover gabs dann noch Proben von Vitamingetränkkram, was einen anderen Bahnmenschen dazu brachte, sich mit uns zu unterhalten. Lieber Kerl, auch Peiner - und er schenkte Steffi einen Eiskratzer. Whe!

Die Fotostrecke gibt es bei flickr.com

Listening to: Tarot - Messengers of gods

7. Februar 2007 | On the road | 0 Kommentare

Schwedische Pudel, schweizer Schwertliliengewächse und fallende Hämmer

Toll. Kaum lese ich davon, dass es Wordpress 2.1 gibt, wünsch ich mir auch schon, es installiert zu haben. Da sitzt man an einem fremden Computer mit Linux, drückt aus Versehen eine falsche Taste und der ganze Blogeintrag löst sich in Wohlgefallen auf. Also nochmal *nöl*
Steffi und ich waren am Dienstag ja in Hamburg. Wir hatten extra einen Zug früher genommen, just in Case, dass dieser wieder Verspätung haben würde. Hatte er aber nicht, und wir fanden uns zwei Stunden zu früh in St. Pauli in einem Burger King wieder. Zwei Stunden können verdammt lang sein, so dass selbst ich irgendwann zu Sudoku gegriffen habe. Dabei kann ich das doch so gar nicht leiden…
Anyway. Die Zeit verging (wenn auch langsam), und schließlich machten wir uns auf den Weg zu den Docks, wo sich schon verdammt viele Leute sammelten. Wir stellten uns dazu… und warteten. Die Einlasser wirkten chaotisch und reichten auf den letzten Drücker nochmal Backstagepässe etc herum, damit sie auch jeder erkannte. Plötzlich fand ich mich ohne Ticket wieder, als einer der Kerle es mir aus der Hand gerissen hatte. Er präsentierte es den Leuten als Metaltix-Gutschein, mit dem niemand hereingelassen wurde. Das fiel denen ein knapp eine halbe Stunde, nachdem wir uns da mit hingestellt hatten. Also sind wir zur Kasse. Schlussendlich kamen wir so vor allen anderen in die Halle, mussten dafür aber unser Ticket gegen eine kleine Kinokarte eintauschen. Werbefilmvorführung, 50 Cent. Toll. Wenigstens die Band hättense draufschreiben können. Metaltix? Never again!

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Listening to: Hammerfall - Renegade

25. Januar 2007 | On the road | 2 Kommentare

Wetter! Überall Wetter!

Heute war ein Feindflug-Symphony of Destruction-Sunrise Avenue Tag. Und fortan werde ich im Bett bleiben, wenn alles in mir danach schreit, es nicht zu verlassen.
Es begann eigentlich schon in der Nacht. Ich hatte spontan noch einen Charakter geschrieben für ein Forum, nachdem auf dem anderen, bei dem ich mich testenderweise angemeldet hatte, im Moment nichts los ist. Schade, ich hätt den Chara gern eingeweiht, aber gut, üb ich mich in Geduld. Vielleicht komm ich die Tage endlich ins Spiel.
Anyway. Ich ging schon viel zu spät ins Bett, weil ich den Chara ja noch fertig machen wollte. Dann bin ich im Laufe der Nacht noch dreimal aufgestanden und hab Kleinigkeiten verändert. Also jedes Mal PC hoch, ändern, PC runter. So wollt ich das Ding nicht stehen lassen.
Morgens haben dann drei von fünf Weckern spontan beschlossen, nicht zu klingeln. Ich hab keine Ahnung, warum. Den vierten hör ich nie, und der fünfte drängte sich grad mal so in mein Bewusstsein. Ich war die Unlust in Person und fror wie ein Schneider. Dennoch hab ich mich aufgerafft, unter die Dusche geschleppt und schließlich auch zum Zug. Die Ansage “Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie die Möglichkeit haben!” verhallte erstmal unter Desinteresse. Es regnete, also kam der Schirm mit.

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Listening to: Sunrise Avenue - Fairytale gone bad

18. Januar 2007 | At work, On the road | 0 Kommentare

Yays for everyone

Heute war es endlich wieder soweit, die Schule hat wieder angefangen. Nachdem ich die letzten Wochen vor allem schlaftechnisch rotiert bin, kommt nun wieder der ganz normale Trott auf mich zu. Und ich freu mich drauf. Vor allem interessiert mich das Ergebnis der Mathearbeit *snsnsn*
Gestenr hatte der ‘Trott’ ja schon wieder angefangen mit meinem Praktikum. Stefan hat mir eine Flasche Wein noch zu Weihnachten gegeben, weil wir uns am letzten Arbeitstag ja nicht mehr gesehen hatten. Er meinte dann noch, er wollte mir noch 50 Eus schenken, hätte die aber grad nicht, weil knapp bei Kasse. Ich fand den Gedanken allein schon superlieb, wo ich doch gar nichts erwartet hatte. Hatte ich doch selbst nur ein paar Kekse mitgebracht…
Es war verdammt stürmisch und regnerisch in Hildesheim, aber das war es vermutlich auch in Restdeutschland. Ich bin bei solchem Wetter immer glücklich, dass ich zum Bahnhof gebracht werde. Hin gehts zwar immernoch zu Fuß, aber das konnt ich grad so noch verschmerzen.

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Listening to: Gotthard - Immigrant Song

12. Januar 2007 | At work, On the road | 0 Kommentare

Kaputte Gitarren, Schlaflosigkeit und Fresswut

Heute war es also soweit, ich musste wieder einmal ins Krankenhaus. Allerdings nicht, um dort zu liegen, sondern nur für eine Kernspin. Das habe ich das letzte Mal gemacht vor fast genau 2 Jahren. Oder wars das erste Mal? Naja, zumindest ist es verdammt lange her. Ich hatte es nie als wirklich schrecklich empfunden, in dem weißen Plastiksarg zu liegen, während um dich herum akkustisch gesehen die Welt untergeht.
Die Sache sieht allerdings anders aus, wenn man nicht geschlafen hat. Oder kaum. An diesem Morgen kam ich auf tatsächlich noch anderthalb Stunden. Allerdings hab ich am Tag davor auch von 16 bis 21 Uhr geschlafen, davor von 22 bis 03 Uhr… Mein Schlafrhythmus ist total im Arsch. Da bemüht man sich schon, nach nur vier Stunden Schlaf den Rest des Tages wach zu bleiben, um früh ins Bett zu kommen, und dann werdens doch wieder nur 5 Stunden. Und das, wo ich diese Woche doch wieder zur Schule muss… da kann ichs mir nicht leisten, so verpeilt durch die Gegend zu rennen.
Kernspin ohne Schlaf ist seltsam. Ich lag fast eine Stunde in der Röhre, versuchte dem Radio zu lauschen und starrte durch das weiß hindurch. Nachdem ich raus war, war ich halb eingeschlafen und mal wirklich verpeilt. Aber es ging. Und der Arzt war nett. Weird, aber nett.
Nachdem ich um 12:30 den Termin gehabt hatte, war ich um 15 Uhr endlich raus und um 16 Uhr wieder in Peine. Weiter gings zu Media Markt, Guitar Hero zurückbringen. Die Gitarre zickt nun schon geraume Zeit. Aber nicht durchgehend. Manchmal beschließt sie einfach, Töne anzuschlagen, wo ichs nicht tu, und dann wiederum bricht sie welche ab, die ich definitiv getroffen hab… Wackelkontakt, denke ich. Einschicken, dachte der Herr von der Reparatur. Was bleibt mir auch anderes übrig? Ich will ja, dasse funzt. Aber wie übersteh ich die Zeit? Ich wette, wenn ich das Ding wiederhab, bin ich total raus *snüff*
Weiter gings von Media Markt zu Burger King, da ich bei Mäces ja noch immer im Boykott bin. In meine MozarellaSticks vertieft hörte ich plötzlich eine vertraute Stimme hinter mir. Die Brandes! Bei Burger King! Klar, sie hatte gesagt, dass sie ein Angebot hatte, aber sie da zu treffen war dann doch irgendwie weird. Aber eine hüpsche Überraschung.
Und nun hocke ich hier, habe noch immer nicht geschlafen, und wirklich müde bin ich eigentlich auch noch nicht. Vermutlich würde ich irgendwann einschlafen, wenn ich mich hinlegen würde. Dann wiederum würde ich wieder um 3 Uhr aufwachen, und dann würde das Spiel von vorne beginnen. Also doch lieber weiter wach bleiben und versuchen, zu einer vernünftigen Zeit ins Bett zu fallen!

Listening to: Sunrise Avenue - Fairytale gone bad

8. Januar 2007 | On the road | 0 Kommentare

Crossroads, weißes Haar und schmerzende Handgelenke

Oh my… eigentlich wollt ich an dieser Stelle vom Weihnachtsmarkt erzählen, aber nun ist Guitar Hero doch erstmal präsenter. Nachdem ich endlich die Queens of the Stone Age hinter mich gebracht habe, häng ich nun gewaltig an Crossroads. Und das auf schwer. Sollte schaffbar sein, denk ich mir, selbst wenn ich schon abstriche mache und bestimmte Töne auslasse, damit ich alle anderen treffe. Funzt aber auch nicht. Bei bestes Ergebnis bislang war 78%, und das krieg ich nicht mehr getoppt. 15 Versuche und ein schmerzendes Handgelenk später hab ich keine Lust mehr. Ich hoffe, ich kriegs irgendwann hin, weil sonst kann ich nicht weiterspielen… vielleicht sollt ich, sobald ich meine Hand wieder bewegen kann, einfach mit Guitar Hero 2 weitermachen… irgendwann muss ich doch trainiert sein.

SO muss das aussehen, wenn mans richtig macht. Allerdings auf Profi. Dagegen ist mein Schwer Kinderkacke… Aber nun ja.

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Listening to: Dream Evil - Forevermore

11. Dezember 2006 | On the road | 0 Kommentare

Finaaale, ooohooooh, vergesst es, oohoho!

*hüstel* gleich mal an erster Stelle: Dies ist KEINE Trauerbekundung darüber, dass die Deutschen rausgefloge sind. Wenn ihr also Patrioten seid oder allgemein der Meinung, dass man zu seinem eigenen Land stehen sollte, solltet ihr besser nicht weiterlesen. ;)
Für jene das, was ‘ungefährlich’ ist, schonmal vorgezogen, das fußballbezogene dann unter weiter.
Der Kurzurlaub mit meinem Mausi und ihrer Familie war lustig. Find ich. Der Mittelaltermarkt scheinbar nicht so gut wie im Jahr davor, aber ich hatte meinen Spaß. Spätestens, als die Leute vom Badehaus kamen und mich mit Wasser übergossen. zweimal. Die haben nicht schlecht gestaunt, als ich mich, nachdem ich sie zum ersten Mal gesehen hatte, zur Verfügung stellte, um einmal kräftig übergossen zu werden.
Als sie zum zweiten Mal über den Platz marschierten, war ich schon wieder trocken und stürmte begeistert abermals auf sie zu. Das brachte mir eine richtige Dusche ein - einmal von vorne, einmal von hinten und dann noch einmal über meinen Kopf. Irgendwer hat mich und Steffi dann fotofiert, als wir uns zur Wasserweitergabe geplüscht hatten, aber ich weiß (zum Glück) noch immer nicht, wer. Gute Beschäftigung für die olle Maßnahme hier!
Nen Sonnenbrand hab ich auch davongetragen, aber mich hats nicht ganz so schlimm erwischt wie Steffi, auch wenn meine Nase langsam anfängt, sich zu pellen… Hat die Sonnenmilch doch was genützt. Und das, wo ich doch ständig im See herumploppte…. Jederzeit wieder *hachja*

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Mitten ins Feuer hinein

Mit so ziemlich 24 Stunden Verspätung melde ich mich vom Musical als Halle zurück. Welches ich gesehen hab? Den Scarlet Pimpernel!
Vielen ist dieses Musical unbekannt - was daran liegen mag, dass es nicht so arg gepuscht wird wie jene von der Stage Holding. Das Opernhaus in Halle ist klein und fein - und grundsätzlich so gut wie ausverkauft. Zumindest, wenn ich da bin.
Anyway, es war mal wieder ganz großes Kino. Die Darsteller waren toll, Das Musical an sich ist toll… alles war toll.
Naja, fast alles. Sie hatten ein paar Tonprobleme, das eine oder andere Mal ging das Mikro zu spät an, hatte ich das Gefühl, und zweimal ging das Ensemble beim Singen komplett unter. Was schade ist, weil gerade diese Songs mit dem Ensemble zusammen am besten kamen. Naja, ein wenig hat man über die Instrumente ja hören können.
Das “Hinterher” war auch toll, ein Wiedersehen mit Chris Götten (der auch noch Burzeltag hatte), Chris Murray und Zoltan Tombor, die alle drei auch noch eine Seele von Mensch waren. Mit solchen Leuten machen Musicals gleich doppelt soviel Spaß.
Ich überlege, ob es nun an das Treffen mit Ethan Freeman rankommt oder nicht, aber ich denke, ich einige mich mit mir selbst darauf, dass es eine komplett andere Welt ist, Poschi einmal zu treffen und hülle mich ansonsten in Schweigen.

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The fallen one

Nach laaanger Pause erstmal wieder ein Lebenszeichen von meiner Wenigkeit. und das auch eigentlich nur, weil ich mich mal wieder mit meiner Zeit verschätzt hab und nun doch etwas länger herumsitze als geplant.
Weeeil: Heute abend ist das Hammerfallkonzi! In Hamburg! Und ich warte nun eigentlich nur noch, dass Steffi eintrudelt, damit wir loskönnen.
Und dann gehts zum Kiez zu Shakra, Stratovarius uuund Hammerfall! Whe!

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London Ade

Bloody Hell, Ins ist back, in voller Größe, Breite und um einiges an Geld leichter.
Kurzbilanz:
-Nicht alle Terroristen sind unfreundlich
-Nicht alle Englänger verstaubt
-Nicht jedes Theater sieht gleich aus
-Ubahnen werden kleiner, je größer die Städte werden
-Engländer haben den besseren Merchandise
-Fruchtsmarties können wirklich schmecken!
-Musicals unterscheiden sich manchmal weniger, als man glaubt
-McDonalds kann auch funktionieren!
-Coke schmeckt nicht überall gleich
-Man findet immer genau da Treppen, wo man keine gebrauchen kann
-Stetige Berieselung durch Weihnachtsmusik im Oktober macht Gaga
-Gott sieht es nicht gern, wenn man durch den Ausgang in eine Kirche kommt
-Im Kampf Dartpfeil vs Heizung darf man mit einer schlaflosen Nacht rechnen
-Nicht jeder Pilot weiß, wie man landet

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London Ahoi

Wuah, nun ist es fast soweit. Noch etwas mehr als 11 1/2 Stunden trennen mich von meinem Urlaub in London *