Ins Herself
Stoepselchen, das
[schtöppselchän]
(schwed. Kork, engl. squit)
1,58m großes rundes Subjekt, meist schwarz erhältlich. Eigenwillig, kompliziert und stur, aber auch treu, ehrlich und anhänglich. Verträgt sich gut mit Tieren, dafür weniger mit anderen Menschen. Als sozialer Kontakt wird ein Yak empfohlen.
Pflegehinweise: Benötigt in unregelmäßigen Abständen Coffein, wird auch gerne in Verbindung mit Taurin genommen. Ständige Beschallung mit diverser Musik unterstützt die kreative Entfaltung.
Bekannte Fehler: Wirft ungefragt Insider und Zitate in den Raum. Launisch und schwer zu handhaben.
Nichts für Kinder unter 15!!
Lieblings…
-Farbe: Rehegenbohogen
-Getränk: Cherry Coke / Vanilleshake / Vittel / Tee / heiße Schoki
-Futter: Apfelmus / Erdbeer Duo / Chilli Cheese Nuggets / Pizza / Käsesandwich *yumm*
-Blume: Gänseplümchen
-Tier: Fritten, Gerbil, Fuh & Kinkajou
-Gefühl: Happy Happy Joy Joy
-Duft: Vanille / Erdbeere
Haselnuth
Mar 22 - Mar 31 - Haselnuss
Haselnuss
(Außergewöhnlich) charmant, anspruchslos, sehr verständnisvoll, weiß es einen Eindruck zu hinterlassen, aktiver Kämpfer für soziale Gerechtigkeit, beliebt, gefühlvoll, komplizierter Liebhaber, ehrlicher, toleranter Partner, genaue Vorstellung von Gerechtigkeit.
[Andere Quelle:]
Sie ist eher unauffällig statt eindrucksvoll, doch sie übt immer einen eigentümlichen Einfluß auf ihre Umgebung aus. Ihre Genügsamkeit und ihr persönlicher Charme helfen ihr, die selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Sie kann sehr gut Menschen für sich gewinnen. Ihre große Mitmenschlichkeit – sie sit oft eine aktive Kämpferin, meist für das Gemeinwohl, weniger für sich und ihre Familie – bringt ihr Wertschätzung. In der Liebe ist sie manchmal launisch, aber ein ehrlicher und toleranter Partner.
Ihre Haupteigenschaften sind Intelligenz, Intuition und scharfe Urteilskraft. Die Haselnuß hat meist ein ungewöhnliches aber oft kein leichtes Leben. Gesundheitlich ist sie nicht die Stabilste.
Widder - Die Dame
Frau Widder legt ein bemerkenswert kindliches Gott- und überaus gesundes Selbstvertrauen an den Tag. Wahrscheinlich ist es das, was sie so stark macht. Obwohl sie zu den emanzipiertesten Evas gehört, ist sie eine treue und fürsorgliche Partnerin. Auf freiwilliger Basis natürlich, das versteht sich von selbst. Denn das tatkräftige und optimistische Naturell versetzt diese überaus aktive und stürmische Dame durchaus in die Lage, mit den Härten des Lebens auch ohne männlichen Beistand fertig zu werden. Wer Frau Widder unterschätzt, hat selbst Schuld: Mit ihr kann man die berühmten Pferde stehlen und durch dick und dünn gehen, aber auch manch blaues Wunder erleben. Zum Beispiel dann, wenn ein Partner diese selbstbewußte, lebenstüchtige und eigenwillige Dame zu steuern und lenken versucht . Nur das nicht! Die Widderin sieht dann rot, denn sie weiß selbst, was gut für sie ist. Und sie braucht die persönliche Erfahrung wie keine zweite. Auch wenn es mal eine Beule gibt. Frau Widder verliebt sich gern auf den ersten Blick und will trotz aller Eigenständigkeit und persönlicher Stärke zu Ihrem Partner aufblicken können. Männliche Bewerber haben es deshalb nicht immer leicht, zumindest nicht auf Dauer. Sie sollten dem Klischee “ganzer Kerl” entsprechen, gleichzeitig aber auch ein wenig anpassungsfähig sein… Und noch ein Tip: Frau Widder sucht keinen “Ernährer”, sondern
einen echten Partner . Die Widderin hat übrigens nicht viel Sinn für die Hauswirtschaft. Anstatt im Kochtopf zu rühren, macht sie lieber Karriere. Ihre Lieben wird sie darüber natürlich nicht vernachlässigen. Denn leistungs- und einsatzfähig ist Frau Widder allemal. So ist sie neben ihrem beruflichen Engagement auch eine gute Partnerin und Mutter: unkompliziert, ehrlich und kameradschaftlich .
Die Widder Ratte
Widder-Ratten (21.3.-20.4.) wollen meist mit dem Kopf durch die Wand, wollen immer Spitzenreiter sein. Geselligkeit und Betriebsamkeit ist ihr Element in allen Lebensbereichen. Sie sind die geborenen Manager, spielen mit hohem Einsatz, wissen jedoch bereits zu Beginn, dass sie gewinnen werden. Energie ist ihr Kapital. Schönster Zug ist eindeutig die beinahe bedingungslose Hilfsbereitschaft.
Man muß es ihnen lassen: Ratten haben Köpfchen! Was andere mit roher Gewalt zu erreichen suchen, gelingt ihnen mit listiger Schläue. Ihre Angriffslust ist kaum zu bändigen, wenn es gilt, einen Nebenbuhler aus dem Rennen zu werfen. Vorgesetzte schätzen sie als zuverlässige und fleissige Mitarbeiter, ihre Partner als charmante und elegante Gespielen. Ratten setzen sich immer und überall durch - auch wenn ihre Gegner glauben, sie schon in die Knie gezwungen zu haben. Sie sind wie Stehaufmännchen, kommen immer wieder auf die Füße.
Untergebene werden sie nicht immer verstehen, denn ihr Wahlspruch heißt: alles oder nichts! Und von daher kommen die Enttäuschungen; manche Ratte kann eben Gewonnenes leichtsinnig wieder aufs Spiel setzen, ohne Rücksicht auf Verluste, um dann zu erkennen: wie gewonnen, so zerronnen. Aber sie wird sich immer von neuem fangen - ihr Ziel ist der Profit, des Lebens beste Seite.
Ratten wollen Erfolg haben und Karriere machen. Klar, daß ihre Berufswege zu Erfolgen führen müssen, als königlicher Kaufmann oder als rücksichtsloser Wucherer, als Politiker oder auch als schlitzohriger Vertreter. In der Politik führen sie das große Wort. Ihre Versprechungen sind ernst gemeint, aber sie werden auch mit lächelnder Miene das Gegenteil von dem sagen können, was sie eben noch als erstrebenswert gelobt haben.
Ratten haben oft künstlerische Hobbys, die sie sehr schnell in klingende Münze verwandeln können, wenn sie erst erkannt haben, was alles daraus zu machen ist. Denn Geld ist den Ratten wichtig. Sind Ratte-Geborene erst einmal zu Geld gekommen, neigen sie gerne zur Verschwendung oder großzügigem Mäzenatentum.
Aber man sollte Unterschiede bei den Ratten machen - die im Sommer Geborenen sind anders als die im Winter zur Welt Gekommenen. Und das ist durchaus logisch.
[…]
Im Winter geborene Ratten haben stets Angst um das tägliche Brot. Ihre Angriffslust daher reine Selbsterhaltung. Weibliche Angehörige dieses Tierzeichens legen Vorräte an, die über Jahre reichen, und es macht ihnen nichts aus, wenn vieles Schimmel ansetzt und verdirbt - man wirft es weg und füllt von neuem auf. Man sagt, Winter-Ratten neigten zur Völlerei, und von daher sei ihre Gesundheit gefährdet. Doch mit der Gesundheit macht’s die Ratte wie mit dem Gelde: Wenn sie im tiefsten Sumpf zu versinken droht, zieht sie sich am eigenen Schopfe wieder heraus, eine Eigentümlichkeit, die auch auf im Sommerhalbjahr geborene Ratten zutrifft, nur daß diese nicht ganz so widerstandsfähig sind wie ihre winterlichen Schwestern.
Viele Ratten werden vom Leben verwöhnt. Dann lieben sie den Luxus, leider oft auch Völlerei und ausschweifendes Leben. Das bedeutet nicht nur Gefahr für die Gesundheit, sondern trübt auch den Blick. Gar manche Ratte umgab sich im Wohlstand mit falschen Freunden, die nur darauf warten, ihr eins aufs Haupt zu schlagen. Wird die Ratte so enttäuscht, zieht sie sich in ihr Loch zurück, mißtrauisch gegen jeden und unzufrieden mit sich selbst. Manche Ratten-Pleiten sind auf mangelnde Menschenkenntnis zurückzuführen: Man schenkte Vertrauen und wurde betrogen.
Auch in der Liebe geht die Ratte aufs Ganze. Und eigentlich erreicht sie ihr Ziel immer, auch wenn der angepeilte Partner zunächst gar nicht so sehr interessiert schien. Das macht der Charme der Ratten-Männer, die Eleganz der hübschen Ratten-Mädchen.
Die Ratten-Frau heiratet im Gegensatz zum Ratten-Mann meist schon sehr früh. Keine andere Frau ist so leidenschaftlich wie sie. Auf der Suche nach dem idealen Partner verliebt sie sich oft. Sie geht auf´s Ganze, wird aber nur zu oft enttäuscht. Sie will den Mann fürs Leben mit Haut und Haaren, ganz für sich allein. Argwöhnisch beißt sie vermeintliche Nebenbuhlerinnen aus dem Felde. Spielt der Mann das Liebesspiel zu zweit mit, hat er den Himmel auf Erden, aber wehe, wenn er fremd geht! Dann lernt er den Vulkan kennen, der ihn mit lodernder Lava überschütten wird. Männer, die es auf diese meist elegant gekleidete Eva abgesehen haben, sind klug beraten, wenn sie ihr so oft wie möglich die Treue schwören und diese auch halten. Auch sollte er gut aufpassen, wenn er auch glaubt, sie sicher zu haben - die Schlange der Verehrer bleibt auch weiterhin bestehen. Wer sich von einer Ratte-Frau an die Kette legen läßt, muß Potenz beweisen - schlaffe Männlein haben bei ihr schon nach der ersten Liebesnacht verspielt.
In der Ehe sind Ratten häuslich; man könnte sie für Spießbürger halten, für Heimchen am Herde. Die Ehefrau eines Ratte-Mannes wird verwöhnt wie keine andere, aber sie wird sich daran gewöhnen müssen, daß ihr Gemahl mal wieder auf der Jagd nach Geld, Ruhm und Ansehen ist oder seine Erfolge feiert. Aber - das tut er ja für seine Familie. Seine Kinder liebt er sehr, allerdings sieht er sie wegen Arbeitsüberlastung oft nur am Wochenende. Dann aber ist er der beste Vater, den es gibt. Ratten erziehen ihre Kinder zu selbständigen und erfolgreichen Menschen, die sich im Leben durchsetzen können.
Bei aller Liebe zum Partner und zum eigenen Ich bleibt jedoch das Streben nach Profit der Ratten Lebensziel. Leider kann nicht immer alles gleich in die Tat umgesetzt werden, was in den Träumen erwünscht wird. Irgendwann aber werden sich diese vielleicht erfüllen, wenn das Leben ihnen Zeit genug läßt. Und dann kann der Ratte-Mann derjenige sein, der hinter dem warmen Ofen sitzt und aus liebgewordenen Büchern seinen Lieben vorliest. Und sie kann die Frau sein, die ihren Liebsten ein gemütliches Zuhause schafft und ihnen alle ihre Lieblingsgerichte koch. Bis dieser Zustand allerdings eintrifft, kann es allerdings sehr lange dauern, wenn überhaupt. Denn sicher ist nie, ob der Ratte-Mensch nach einem langen Arbeitsleben nicht doch lieber das Leben geniesst und “die Sau rausläßt”. Für viele Ratte-Geborene ist der Ruhestand meist ein “Unruhe-Stand”.
Tarot
Insa Miller
Geb.: 25.3.1984
Quersumme des Geburtsdatum: 2+5+3+1+9+8+4 = 32 -> Quersumme der Quersumme; 5
5 = Hohepriester-Karte des großen Arcanums.
Die Persönlichkeitskarte zeigt die Qualitäten, die wir in unserer Persönlichkeit zu entwickeln haben. Gemeint sind jene Eigenschaften, mit denen wir in der Welt in Erscheinung treten und auf diese einwirken. Diese Karte zeigt, die wir uns darstellen, welche Aufgaben wir zu erfüllen haben und welchen Herausforderungen wir uns stellen müssen. - Deine Persönlichkeitskarte ist zugleich deine Wesenskarte, da hierfür die Quersumme deiner Geburtstagsquersumme verwendet würde. - Die Wesenskarte zeigt die Qualitäten, die es im Inneren zu entwickeln gilt. Es sind dies die verborgenen Kräfte, aus denen wir bei uns selbst schöpfen können - unser Weg und Zugang zum Selbst, zum eigenen innersten Wesen.
DER HOHEPRIESTER (the hierophant)
Stichworte: Stier, spiritueller Meister, Lehrer, Berater, Eingeweihter, innerer Führer, geistiger Vater, höchste Transformation
Die Karte ist dem Zeichen Stier zugeordnet. Der Thron des Eingeweihten ist umgeben vom Stier und von Elephanten, deren Wesen dem des Stieres gleicht. In den vier Ecken des Bildes befinden sich die Symbole der vier Cherubim, der Wächter eines jedenAaltars. Stier, Löwe, Mensch und Adler sind Vertreter der unterschiedlichen menschlichen Ebenen menschlichen Seins. Der Stier, Symbolträger des Elements Erde (Sternzeichen Stier) steht für Materie und Körperlichkeit. Der Löwe ist Repräsentant des Elements Feuer (Sternzeichen Löwe) mit den Eigenschaften Intuition, Willenskraft und Dynamik. Der Mensch vertritt das Element Luft (Sternzeichen Wassermann), die geistig-intellektuelle Ebene. Der Adler stellt die höchste Transformation des Skorpions dar und gehört zum Element Wasser (Sternzeichen Skorpion), dem Bereich des Emotionalen. Der Hohepriester hat alle diese Ebenen in sich vereint und zu ihrer höchsten Entfaltung gebrocht, mit dem Titel Hohepriester wird im Zusammenhang mit dieser Tarot-Karte kein Würdenträger einer erstarrten kirchlich-religiösen Institution bezeichnet. Gemeint ist der Eingeweihte, der Vollendete, der Erleuchtete. Nur ein echter spiritueller Meister kann die Funktion einer Vermittlung zwischen dem Göttlichen und dem Menschen übernehmen. In diesem Sinne ist der Hohepriester tatsächlich das Fleischgewordene, Göttliche (-> Gitt! < -)(stier) oder die letzendliche entfaltung des menschen, die ihn mit dem göttlichen vereint. vor dem hohepriester steht die mit einem schwert und einer mondsichel versehene frau. sie ist repräsentantin der venus, der beherrscherin des zeichen stiers. schwert und mond zeigen die ausgeglichenheit von emotionalität und wissen. der erleuchtete hat die männlichen und weiblichen teile in sich vereint und vollständig entwickelt.
Aus der Vereinigung von Männlich und Weiblich entsteht das Kind Horus, dargestellt im Fünfstern auf der Brust des Hohepriesters. Das Kind ist nackt, ungeschützt, verletzlich, voller Offenheit und Vertrauen gegenüber der Existenz. Die Natürlichkeit des Kindes ist der Ausdruck echter Weisheit. Die würdevollen Züge des spirituellen Führers vereinen sich mit kindlicher Unschuld. Jeder, der in der Nähe des Hohepriesters verweilt, wird von der Qualität seines Wesens erfasst. In seiner Gegenwart sollten alle Verteidigungsmechanismen fallengelassen werden, um voll mit seinem Ich in Verbindung treten zu können. (- auf schon lange eingerissene mauern schau und über trümmer steig -)
Der Kopf des Hohepriesters ist von fünf weißen, herzförmigen Blütenblättern umgeben. Ausdruck von Liebe in ihrer reinsten vollendeten Form. Es ist jene Liebe, die den anderen sieht, und ihm das gibt was er wirklich braucht. Dies mag nicht immer das sein, was der Betreffende will oder wünscht. (- mh… -) Ein echter Meister erfüllt nicht die Erwartungen seines Schülers. Wahrheit ist eine Provokation und ist dazu ausgelegt, den süßdumpfen Schlaf der Unbewußtheit zu stören. Doch nur der von Selbstsucht befreite Wissende hat das Recht, so drastisch vorzugehen wie Jesus, als er mit der Peitsche in der Hand die Händler aus dem Vorhof des Tempels vertrieb.
Die Schlange der Transformation wird von Nageln berührt. Sie erinnern an die Dornenkrone, an Schmerz und Leid, das mit jeder Transformation einhergeht. Wirkliche Verwandlung geschieht nur in einer Haltung der Empfänglichkeit (Stier) und der Sensibilität (Taube), im Vertrauen und in Hingabe an die göttliche Liebe. Der dunkle Hintergrund zeigt die Funktion des Hohepriesters: Er trägt das Licht der Bewusstheit ins Dunkel der Unwissenheit hinein.
Hinweis: die Suche nach dir selbst führt dich in spirituelle Bereiche. Diese Karte kann ein Hinweis auf einen spirituellen Lehrer oder meister sein. Sei offen, ihm zu begegnen.
Frage: Fühlst du dich von einem Meister der Weisheit (in Vergangenheit oder Gegenwart) angezogen?
Anregung: Beschäftige dich mit den Lehren spiritueller Meister. Suche die Nähe eines Lehrers oder Meisters. Besuche Selbsterfahrungsgruppen für persönliches Wachstum. Sei dort ehrlich, offen und empfänglich; achte auf die Regungen deines Herzens.
Affirmation: es gibt nur eine Botschaft, auf die es lohnt zu hören - die Botschaft meines eigenen Herzens.
